Für den Ausbildungsjahrgang August 2016 gibt es eine Ausnahmeregelung: alle Lehramtsanwärter*innen beenden zum 27.01.2017 ihre Ausbildung und nicht erst im Februar.
Die Senatsverwaltung versichert, dass aus dem vorzeitigen Ende des Referendariats keine Probleme mit der Anerkennung der Abschlüsse in anderen Bundesländern enstehen dürften. 

Das Schreiben der Senatsverwaltung ist unter Downloads herunterzuladen. 

zitierte Kurzfassung:
In der Rahmenvereinbarung über die Ausbildung und Prüfung für die verschiedenen Lehramtstypen der KMK steht unter Ziffer 2.5:
Die Dauer des Vorbereitungsdienstes beträgt ungeachtet einer Anrechnung mindestens 12 und höchstens 24 Monate.“
Zudem haben die Länder vereinbart, dass die Abschlüsse gegenseitig anerkannt werden. Außerdem steht in den „Regelungen und Verfahren zur Erhöhung der Mobilität und Qualität von Lehrkräften“ der KMK vom 10.10.2013 unter 2.2 „Die Länder erkennen die verschiedenen Ausbildungszeiträume der Länder im Vorbereitungsdienst an.“


Allen Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärtern, die ihre Staatsprüfung bestanden haben und zum 01.02.2017 in Berlin oder in anderen Bundesländern ein Arbeitsverhältnis im Schuldienst aufnehmen werden, wird das Zeugnis am 27.01.2017 ausgehändigt, so dass gemäß § 7 Abs. 1 Nr. 1 VSLVO der Vorbereitungsdienst an diesem Tag endet.  Die Arbeitsverträge mit dem Land Berlin werden nahtlos anschließen.


Alle anderen Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter erhalten ihr Zeugnis am 20.02.2017 mit der Folge, dass die Ausbildung erst an diesem Tag endet.
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